Full text: Lübeckische Anzeigen 1805 (1805)

  
Beylage zu Nr. 24 der LübecFiflchen Anzeigen. 
Den 23. März 1805. 
  
Ba vermiethen If: 
Sn der Fleifhbhauerfivaße im Haufe Nr. 135 eine 
Stube und Kammer, Raum mir 2 Bdden zu leeren 
Saftagen, gleich oder auf Oftern, 
_ Eine Stube, z Kammern, mit Feuerfielle und 
fonftigen Bequemlichkeiten, an ein oder 2 einzelne Leute, 
zu Oftern, an der Mayer, zwifchen der großen Gydpels 
grube und dem weiten Lohberge Nr. 366. 
BVerfchiedene moderne Zimmern, nebft Stallung 
und Bodenraum, gleich oder auf Oftern, In einer gus 
ten Segend der Stadt, N 
7 Dben in der Marliggrube im Haufe Nr. 483 
eine Stube an eine Mannsperfon, gleich zu beziehen, 
x Ein großer trodener Raum, ın der Fifhergrube 
Fr. 280. 
Zn einer guten Gegend eine große Diehle zu Waas 
ren, wie audh ein rrofener Weinkeller mit Kunfkmwaffer, 
; Bor dem Holfkenthore auf einem Garten einige 
immer und Kammer, Küche und mehrere Bequemlich: 
eiten, an eine Familie, zur Sommerluft, 
nl wen Boden, ein Stall und eine HäckfelFammer; 
in der Schlumacherfiraße im Haufe Nr, 147. 
Su einer guten Gegend der Stadt ein fhöner 
Saal und Nebenzimmer mir Mobilien; ein Zimmer 
nach der Gaffe mit einem Schlafsimmer; ein großer 
Saum zu Wein und andern Waaren; ein Pferdefkall 
und Dielenraum, 
Su der Breitenfiraße ben Iacobi ein (höner 
Boden, und Fann N Ynfange April belegt werden, 
) n der en , eine Stube mit Mobis 
Jien an eine einzelne Mannsperfon, auf Oftern, 
Sn der mittlern Fleijchhauerfiraße, hinunterges 
hend linker Hand im Haufe Nr. 74, ein Sanl und 2 
big 3 Zimmer, alle heisbar, uebft Feuerfelle, auch ein 
febhr geräumiger Stall zu 3 big 4 Pferden, einzeln vder 
3ufammen, gleid) oder auf Oftern, f 
_. Nahe vor dem Holftenthor ein Haus mit vers 
fehiedenen Zimmern und Garten zur Sommerluft. 
Dben in der Depenau Nr. 432 drey große Stus 
ben, eine Zuküche, eine Kammer ‚und Boden, gleich 
oder auf Oflern, 
Zur Miethe wird gefucht: 
Kar einen einzelnen Mann gleich, zu Oftern oder 
4 Wochen fpdter, 2 bis 4 fchöne Zimmer In einer guten 
Gegend der Stadt, Sf Stallung und Wagenremife 
Dabey ik folches fo viel beficr. 
Dienfte, 
Dienft wunfcht: 
Ein junges Frauenzimmer von guter Herkunft 
und gutem Rufe, aus dem Holfeinifdhen, auf Oftern 
entweder hier oder auf dem Lande in einer nicht zu gros 
fen Haushaltung als Haushälterin. 
Ein Mädchen von gefegten Fahren in einer Feis 
nen Haushaltung, gleich, 
„Ein junges Mädchen von guter Familie, die ziems 
I’dy die Küche verfieht, auch in Handarbeiten gefchifft 
if als Haushälterin oder Sefelfpafteriu, 
Ein junger Menfch, zur Yufmartung oder fonit 
häuslichen Sefchäfften, 1n der Sıadt oder auf di 
gleich oder zu rechter Zeit, SEE AU 
N Ein junges wohl erzogenes Mädchen wänfeht in 
einer Familie aufgenommen 3u werden , wo fie in feiner 
Handarbeit fowohl als auch in Hanshaltungsgefhäften 
Wnweifung erhielt, Ste if gerne erbötig nebf Betreis 
bung der ihr angewiefenen Arbeiten, Kofgeld zu geben, 
Nähere Nachricht in der Zohannisfiraße Nr. 13. Zac, D. 
Ein Surfche von guten YHeltern, der im Rechen 
und Schreiben gehibt if, wänfcht au cin bhiefiges Com’ 
toir die Handlung © erlernen, 
in junges Frauenzimmer aus Holfiein, v 
gutem fittfamen Charakter, das alle nur mögli@eRraueks 
MU UA HU LU ten zu machen verfteht, 
arin Unterricht geben fann, als Se 
oder bey Kindern, SEIEN 
Berlangt wirds 
Bey einer Krammaaren s Handlung ein Bur! 
ven guter Erziehung, der un Schreiben und Senle 
geübt in DR . ® 
in gefitfeter junger Menfc) , der von gut 
Meltern, und im Rechnen und Schreiben geübt CM fü 
einer Krammaaren , und Commiffions Handlung, unter 
ED En: 
Rn Holfeinifchen, 25 Meilen von Lüben, ein 
Mädchen und ein Knecht zur Lawdmirrhichaft, Zu ers 
fragen ben Mad. Mufdus auf dem Steinrader Hofe, 
Ein getreues Mädchen in einer Heiney Haus: 
haltung, zu Sder Beit: f 
:ine brave, nicht ganz urerfahrne Köchin, i 
Stelle einer Frant  Gewordenen? gleich, Se 
Zu einer benachdarten Stadr in .Dolftein ein.Hande 
Tungsdiener von gefegten Zahren, der Xenntniß befgt 
von Material; auch Wanufacrurwaareu. Nähere Na 
weifung ben - 9, B. Hamburg, Fiichfiraße, 
Sin Laufburfche, der zugleich am Comtoir arbeis 
ten Ha M Cafe 2 EI 
uf einem ‚Hofe 2 Meilen von hier, einige gute 
Feldarbeiter, entweder als Kucchte Ag auch als Tage 
Tohuer nebft {veyer Xoft und Logis, Nähere Nachricht 
ertheilt Hr. ODrümmer in der Holfenfraße. 
N Ein treues und arbeitfames Dienftmädchen, dag 
in der Küche geübt fenn muß und- Beweife ihres guten 
DBerragens benbringen Fan, zur rechten Zeit, 
Ein Laufburfhe von guten braven @ltern, der 
etwas fchreiben Fan, e 
SZemand zur Yufmartung eines Pferdes, 
Schiffsnachrichten. 
Da Schiffer Zoh. Rud. Beyer nach Dig bes 
fimmt, Krankheitshalber nicht felbit mitgehen Fann, 
fo mird Tobias Hinr, Zargau an feiner Stelle das 
Schiff fahren. 
  
RO 8 N fi er. de und 
A| nnin 
if gegenwärtig Schiffsgelegenbeit, Froß & Com7,
	        

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