Full text: Lübeckische Anzeigen 1805 (1805)

EP 
Yafcihben, 
Sefucht werden : 
Auf Dfiern 5000 mE, erfies Pfandgeld in einem 
ubaure, 
200 m£, mwobhinrer nod) 3000 mit. find, 600 mE. 
£, und 1000 mE, fichere Dofte, 
nm emem fiche:n Haufe 2000 int. erfteß Pfands 
geld, aut Offern,. 
890 nt. erfieg und fcheres Pfandgeld, auf Oftern. 
Qu u Jıcheru Haufe 200p ME, zwentes Pfand. 
geld, auf Ditern,. 
  
  
   
    
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Zu verkaufen: 
Ein Plandpofien von 1000 mE, als erfies Geld. 
Miethe, 
Zu vermiefhen ift: 
Ein großer Kornboden und 3 Mäume; ‚ein Zimt 
mer mit Feuerfielle, Kammer und Vorplaß, und eine 
Bude. Nädere NMachrıchr Im Haufe Nr, 453 in der 
Yarlipgrube. R 
® Zn einer gelegenen Gegend der Stadt 3 Zunms 
mer mit Kammern, Borplägen, fjeparaten Feuerfiellen 
und mehreren Bequemlıdhkeiten, auf Dftern, 
Auf eine Eurze Zeit eine Wirthfchaft, gleich zu 
beziehen, Näheres ben Z. H. Grevsmühl in der Alb 
ib 9 . A & . 
ne hie Smidr und Schlaffammer in einander, mit 
Zufüche, Vorplaßg und Bodenraum, gleich oder auf 
Ditern, in der Schlumacherfiraße Nr. 200. N 
Zn einer lebhuften Gegend zwen Aımmer , mit 
oder odue Mobilien, nut Borplag, Feuerfielle, Bors 
rarbsfammer und Boden, 4 Wochen nach Ylrern. 
Dben in der Marlikgrube Nr. 522 ‚zwen Bdden 
zu Korn oder andern Waaren, * N 
Eine der befien Frauen s Kirchenftellen in derSt, 
Marienkirche am 4reu Norderpfeiler Lub Nr. 20 belegen. 
Eine dergleichen ın der St, Zacobikirche unter dem 
Manns. Chor Iub Nr. 110 und 167 belegen. 
Eine Stube, Schlaf» und Speifekammer , Bors 
laß und Feuerfelle, auf Oftern, ESMerbrok Nr. 200, 
Zu der Pfaffenfiraße ben Catharinen ‚eine Stube 
und Schlaffammer gaffenwärrs, mit einer Feuerfielle, 
leich. 
n. ; Nahe vor dem Holftenthor ein Aeker von 4 Scheffel 
uefaat. 
Bu Fommendem Pfingfmarkr ın Noftot zwen Zim. 
mer zum Waarınverkauf. Nähere Machricht allhier in 
er Mengfiraße ım Haufe Nr. 75. M. MD, 
Dienite, 
Dienft mwünfcht: 
Eime gefunde Säugamme , die ihren Dienft gleich 
antreten Fann,. * 
Eine gebohrne Franzöfin von guter Familie, mit 
vielen Xennzniffen zur Bildung und Erzichung der Zus 
end begabt, und welche bereits in diefer Eigenfchaft 3 
Side in Deutfchland conditionirt har, Weitere Aus; 
unft crhält man in der KXönigfiraße Nr, 760 dem alten 
Schrangen gegenüber. . 
WEN EIEEELN EERNENEELNHNU ERENTO A 
Eine Demoifelle aus dem Meckklendbursifchen 
guter Erziehung, als Gouvetnanciu bey Kınder. f 
giebr 2 m Atauscftiaen, Schrein, N 
Siricken, Srickeny Waren, Zehhnen 26, , uud Eu gure 
Zeugnitje Ibrıg en a eus vorzeigen, 
(GH ı unverheivsaheter DMeufch, der gut mit 
Pferden anzugehen weig, und als Bodieyaer uchen 
Fann, fovald mie möglich, Nähere NMachrivht in der 
Guftvacerherberge im Züunfhauien, 
Verlangt wird: 
Ei Mädchen vom Yande, zur Landarbeit nahe 
vor der Seadr, zu rechter Zeit, Ss 
Five nicht ungefehicte Köchin in Stelle einer 
EranE gewordenen, entweder gleich wCr zur vechten Zerf, 
Sur gutes Dienlimudaen, weiches gleich hıen 
Dienft anrreren Fang. s 
Ben einem Perufenmacher und Frifeur ein Burfche 
Än die Lehre, uleich. 
A 
Familienbegebenheiten, 
‚Sterbrälle, 
Gott gefiel e8, unıern geliebten Vater und Schwies 
gervater, Hermann Chrif,. Rudolph Grefes 
brecht, am6.d M, im 78ften Jahre fe nes Yebeus, 
zu fidy zu nehmen. Solchen für uns empfindlichen 
Verluft haben wir unfern Verwandten und Areunden 
‚biemir anzeigen wollen, Ü 
r ; 3Zob. Chrift. Nichter, 
Sathar. Slifab, Fichrer 
‚geb. Giefebrecht, 
.. Am 3, Febr. entfhlief zur feligen Ruhe mein 
geliebter Mann, Zfaac Wehdel, gewefener Blrs 
ger,Capitain, nach einer Furzen Krankheit, in eixem 
Yiter von 83 Zahren, und im 25 en unfrer zufriedes 
nen Ehe. Diefen für much, meine Kinder und Kinde«Fimds 
der jhmerzhaften Berluß zeige ich meinen Verwandten 
‚und Äreunden an. Cbhrif, Cathar. Wehdel 
En X geb, Dererfen, 
Much zeige id) meinen Gdnnern und Freunden erges 
‚benft an, 038 die Profeffion von mir ferner fortgefekt 
und jeder mir qurer Arbeit promt und reel bedient wers 
den wird. Chr. Carhar, verwittwete Wehdel, 
Sanfr entfchlummerte zu einem deffern Leben amt 
Sb Morgen um 8 Uhr mein pielge‘iebter Sohn, 
    
  
  
  
    
ohann Philipp, an einer Brufkrankheit, in einem 
Uter von 4 Zahrg9 Monat. Diefen für mich urd meine 
Frau fOmerzhaften Berluft habe ich meinen Berwands 
‚fen und Freunden hiemit bekannt machen wollen. 
3. ©, Nat wen. 
Berlohrne Sachen. 
> 2m Sonnabend den 2. Febr. auf dem Wege von 
‚der Fifchfiraße überm Marke, bis nach der untern Hür: 
‚Rraße, und von da zurück längs der EAN NDre big 
zur untern Sleifchhauerfiraße: zwen an einem fAählernen 
‚Springring hängende Schlüffel von mittlerer Größe, 
‚Dem Finder wird eine gute Belohnung verfprochen. 
Mm 6. Diefes auf dem Wege von der Albfiraße, 
den Marienkirchhof hinauf, durch die Johannisftraße, 
Tängs der Nönigsfraße big in der Gegend des Wirkels 
Compaghıie s Haufes, von einem Dienfhnddchen: Ein 
feines, nody ganz neues Neberhemd gezeichnet H. P. VW, 
Ber folches im Schüffelhuden N, 198. MO abliefert, 
erhält cin Doucenr von 6 mE, e 
A
	        

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