Full text: Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen

28 
rein tendenziöse, indem die im Tempel verehrte Göttin auch 
an dem hervorragendsten Baugliede abgebildet wurde, ohne 
weiter an irgend etwas zu denken als die Huldigung der 
Gottheit. 
      
  
     5   
zßxkltw  q .153 Ulm! 
  lmaaßgu1al IIw:wuuina411m:.snam 'lh're An 13  ß   
lvr" "Vwßllßk.   üiwlpl "l 
 i?  "H? W d. 4mm  
11W    w UWE V  1M"       
m!  Q1 4'" x11 üjiÄyÄlj1m!!! CHI], L   
          
'53; h.  _ Jäil". wgiwknihwl 1311i, ä   
  ä a? 
   Wlafli"?     
n! 72  iljlßämukäiftngib 1'  T!  
 ü '52 51m f lyvvgwlilßiÄ 'WHIFIETÄÄJJAEÄYA  {.7 wi  "i" "J 
   {m I  
 , I. ß i. ÄEMW."    "   w; 
1-! äm  i v!lWhinaufPülhääu  All; 11  
1 _  .1 n" H1 1mm! M41, -iu n 
 i m. gwllivä1si-1waacx1imüllwßlßlfi   
Fig. 8. Pfeiler vom Ralnesseurlz. 
(Nach Perrot et Chipiez.) 
Für ägyptische Kunstanschauung sehr bezeichnend 
sind ausserdem die eigenartigen Anwendungen der Wand- 
ß-tatuen, diese linden sich bei 'l'empei- und Qräber-Anlagen 
sehr häufig vor und ersrheinerl stets in mehrfacher Wieder-
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.